November 2005
Berlin – Postbahnhof, 24.11.
Im gut gefüllten Postbahnhof der Hauptstadt ging es mit der Tour weiter. Gespielt wurde die Standard-Setliste dieser Tour.
Die Band war in guter Stimmung und spielte sehr kraftvoll. Boa selbst gab sich jedoch eher wortkarg, was er auf die Größe der Stadt zurückführte.
Die Songs des neuen Albums kamen live perfekt rüber, insbesondere „Burn All The Flags“, „And When The Magic Fades“ sowie „Songs Of Life“. Alles in allem war es ein super Konzert. Die Stimmung wurde leider von einen *** getrübt, der seinen Trinkbecher als Wurfgeschoss in Richtung Bühne missbrauchte. Boa stand jedoch darüber und führte das Konzert souverän zu Ende.
Setlist:
Annie Files The Lovebomber
Decadence &Isolation
Albert Is A Headbanger
21 Years of Insomnia
Fine Art and Silver
And When The Magic Fades
Love On Sale
Skull
Have You Ever Been Afraid
Der Himmel
The Songs Of Life
I Dedicate My Soul To You
Femme Fatale
This Is Michael
2 White Moths And A Black Cat
Atlantic Claire
Burn All The Flags
Rome in the Rain
Bells of Sweetness
Intrigue & Romance
Container Love
And Then She Kissed Her
Kill Your Ideals
Osnabrück 23.11.
Der Rosenhof ist ähnlich wie das Gloria in Köln ein altes Kino und ähnlich wie in Mannheim verfolgte ein ruhiges und aufmerksames Publikum das Treiben auf der Bühne.
Mannheim 22.11.
In der Alten Feuerwache hatten Boa und Band einen etwas schwereren Stand. In dem Club verfolgte ein interessiertes aber ruhiges und sehr aufmerksames Publikum die Darbietung auf der Bühne. Die Band kam sich zeitweise wie eine Avantgarde Jazz Band vor. Das Publikum wurde von den Musikern anders als auf den restlichen Konzerten der Tour empfunden, dem Publikum ging es wahrscheinlich ähnlich, wenn man sich das weitere Programm der Alten Feuerwache anschaut, wo Phillip Boa & The Voodooclub musikalisch etwas aus dem Rahmen gefallen sind…
Frankfurt 21.11.
Der (das?) Frankfurter Mousonturm war überraschend gut gefüllt, sogar fast ausverkauft. In dem sehr schönen und gepflegten Kulturtempel wartete ein euphorisches Publikum auf Phillip Boa & The Voodooclub und sie sollten nicht enttäuscht werden.