OnStage


voodoophenia on tour vol. 1

15.11.05 Bielefeld, Ringlokschuppen

Die vier (inclusive Swen Meyers Mix von „Have You Ever Been Afraid“) neuen Songs noch kurz vor der Tour, haben das Boa-Fever noch zusätzlich angeheizt. Besonders „Bamboo Kid“ ist so ein richtiger Boa-Kracher der nach mehr verlangt. Wann wird „Milky Way“ endlich in original Länge (8:02) live gespielt, Mr. B??? *haha*

Zusätzlich gabs gestern noch im WDR, in der Lokalzeit-OWL bei Konzerttipps, nen kurzen Boa-Hinweiss für den Ringlokschuppen heute. Kann man sich auf meiner Seite runterladen 🙂

Heute geht es also auch für uns los. Bielefeld, Köln und Osnabrück. Drei Gigs sind immer ne gute Anzahl von Konzerten. Aufwärmen, Auspflippen und das letzte dann genießen 🙂

Aufwärmen tue ich mich mit Boa-On-Vinyl („My Private War“ läuft gerade) und nem lekkerem kölsch. Auch wenn ich seit drei Jahren in Bielefeld lebe, bleiben Konzerte in Köln für mich immer: MEINE HEIMSPIELE 🙂

kiss me goodbye

15. November 2005, 11:30 Uhr | OnStage | 5 Kommentare » | Weiterlesen »

Erlangen, 13. November 2005

Nach vorsichtigem Start von Band und Publikum steigerte sich das Konzert auf beiden Seiten des Bühnengrabens in ungeahnte Dimensionen: Boa wechselte kurzerhand die Seiten um im Publikum am Pogo teilzunehmen!

Bei der Band haben sich die Songs langsam einen Weg ins Unterbewusstsein gebahnt und beginnt jetzt die Konzerte zu fühlen und geniessen.

Die neue Single DECADENCE & ISOLATION kann übrigens auch am Merchandising-Stand auf den Konzerten in signierter Form erworben werden. Boa will nach Möglichkeit auch nach den Konzerten zu Gesprächen und zum Signieren den Backstage-Bereich verlassen, habt aber bitte Verständnis falls dies vereinzelt nicht der Fall sein kann.

Am 14. ist Off-Day, am 15. geht DECADENCE & ISOLATION LIVE in Bielefeld weiter!!!

14. November 2005, 20:18 Uhr | Kritiken, OnStage | 5 Kommentare » | Weiterlesen »

Die ersten zwei Gigs…

… der Decadence & Isolation-Tour 2005 sind Geschichte. Bereits im Vorverkauf waren alle Tickets für Dresden vergriffen, ausverkauftes Haus! Dieses Prädikat blieb München nur knapp verwehrt, nur wenige Karten blieben an der Abendkasse liegen. Im Rückblick auf vergangene, eher schwach besuchte Konzerte in München spricht Boa von „seiner Versöhnung mit München“.

Die Vorgruppe Atomic bot an den beiden Abenden ein komplett unterschiedliches Programm, in Dresden gab es ein Akkustik-Set.

Trotz anfänglicher Nervosität innerhalb der Band wurde Dresden zu einem sehr energischen Konzert, von Band und Publikum!!! Für das zweite Dresden-Konzert verspricht Boa einen noch besseren Auftritt der Band!

In München war die Nervosität nur noch kaum zu spüren, so dass einem grandiosem Auftritt nichts mehr im Wege stand.

Auch in den nächsten Tagen wird es hier ständige Reports zu den Konzerten von Boa und Band geben.

Noch ein Hinweis: Wer noch keine Karten für die Konzerte in Köln, Berlin und Hamburg hat, sollte sich die Tickets noch im Vorverkauf sichern! Für die Konzerte stehen nicht mehr viele Karten zur Verfügung!

13. November 2005, 15:10 Uhr | Kritiken, OnStage | 5 Kommentare » | Weiterlesen »

Dresden, Starclub (11.11.2005)

WOW! Was anderes fällt mir auch nach 16 Stunden Konzertende nicht ein. Der Club war rappelvoll, die Leute sehr gespannt und warteten sehnsüchtig, dass die Vorband „Atomic“ ihren Set beendet.

Kurze Umbaupause, ca 22:00 betraten der Voodooclub sowie Pia und BOA die Bühne. Opener war (für mich unerwartet) „Annie flies the Lovebomber“, danach folgte ein bunter Strauss an alten bekannten und neuen Melodien. Besonders gespannt war ich ja, wie die Songs vom aktuellen Album LIVE rüberkommen…. Und da war es wieder, dieses WOW! Bei „songs of life 1, 2, 3, 4“ kam der Bass richtig fett rüber und auch die anderen Songs wie „Decadence & Isolation“, „2 white moths and a black cat“, “ 21 years of insomnia“, „And when the magic fades“ sind echte LIVE-Bretter! Absoluter Höhepunkt waren aber für mich „Intrigue and romance“ (wegen dem herrlichen Klampfen-Intro) und „Burn all the flags“ (wegen Pia *g*)! Weitere Klassiker wie „Containerlove“, „And then she kissed her“ etc folgten. Das traditionell letzte Stück „Kill your ideals“ inklusive des Wechselgesangs zwischen BOA und Publikum beendeten dann dieses grossartige Konzert.

Fazit:

  • selten so ein heftiges und zT aggressive Gepoge bei BOA erlebt
  • BOA-Konzerte in Sachsen sind geil
  • der Voodooclub fands auch gelungen
  • ein grandioser Tourauftakt (wie soll der getopt werden?)

Grüsse aus Dresden, der Jörch aka Boa-Fan

PS: Bilder ab morgen abend auf www.exhalfpopstar.de

12. November 2005, 16:23 Uhr | OnStage | 3 Kommentare » | Weiterlesen »