Magdeburg 3.2.

Das Magdeburger Factory war sehr gut gefüllt (im Publikum Handball-Profi Stefan Kretzschmar). Das Konzert wurde vom Publikum euphorisch angenommen. Mit So what gab es einen Extra-Song.

The Smiling Faces

The Smiling Faces

Magdeburg
Magdeburg
Magdeburg
Magdeburg

Showtime

Showtime #1
Showtime #2
Showtime #3
Showtime #4
Showtime #5

Setliste Magdeburg, Factory 03.02.2006
Skull
Annie flies the love bomber
Decadence & isolation
Fine art in silver
And when the magic fades
Albert is a headbanger
Der Himmel
I dedicate my soul to you
Ostrich
Femme fatale
Love on sale
Have you ever been afraid
Happy spider
This is Michael
2 white moths & a black cat
Atlantic Claire
Burn all the flags
Rome in the rain
Intrigue & romance
Bells of sweetness
Container love
Love will tear us apart
So what
And then she kissed her
Kill your ideals

8 Kommentare zu “Magdeburg 3.2.”

  1. To all members of the voodooclub!
    Noch ganz im Rausch des gestrigen Konzerts in Magdeburg sehe ich meine Sucht mal wieder bestätigt, kurzzeitig befriedigt und könnte mich in den Wahnsinn hören.
    Es war eine megageile Reise durch alle Sphären unseres Seins.
    Die Stimmung und all over war der Wahnsinn, ich stand glaube kurz vorm Herzinfarkt.Danke für die Megadosis Adrenalin!!!
    Einfach unbeschrieblich…..

  2. Ist Boa jetzt auf Johnny Cash- oder doch eher Joaquin Phoenix-Welle? 😉
    Ja, ja ich weiß schon …

  3. besser als die zwillingsschwester kann man es einfach nicht beschreiben. sie spricht mir aus der seele! das kann man nicht toppen. deshalb: dito

    … der kretzsche, und zufällig hatte er einen nachtclub namens „voodoo lounge“, wenn ich mich nicht irre…

  4. Ich kann mich „Zwillingsschwester“ nur anschliessen. Eines der geilsten Boa-Konzerte, die ich bisher erlebt habe (und das sind seit HISPANOLA einige gewesen). Der Meister anfangs gut drauf, am Ende offensichtlich völlig überwältigt angesichts der euphorischen Stimmung in der Factory. Ich hatte das Gefühl, dass es ihm Spaß gemacht hat…

    Ich hatte auch den Eindruck, dass die Factory gut gefüllt war, konnte das aus den ersten Reihen aber nu eingeschränkt erkennen. Und ehrlich, wären es nur die viellecht 50 pogenden Erstreihenfans gewesen, es wäre ebenso ein geiles Konzert gewesen. Leute vorne an der Front, ich liebe Euch alle für diese Abende! Ich freue mich schon auf den nächsten Boa’schen Körperkontakt… 🙂

  5. Da bin ich wohl mal wieder anderer Meinung. Ich fand das Boa bereits schlecht gelaunt auf die Bühne kam, kaum gesprochen hat und die Übergänge von Song zu Song kürzer waren. Außerdem hatte ich unwahrscheinlich viel Platz in der 1. Reihe! Jena war um Welten besser und sogar Glauchau konnte Magdeburg toppen. Sorry, im Vergleich schneidet Magdeburg bei mir schlechter ab. Trotzdem bin ich froh dabei gewesen zu sein.

  6. für magdeburger verhältnisse war es ein gutes konzert und hat auch ordentlich spaß gemacht. am anfang dachte ich schon, dass das etwas langweilig werden könnte, aber es hat sich ja dann um längen gesteigert! vorne war es sehr spaßig !!! was ich hier mal bemerken muss, vorne drin gab es keine knoblauchfahne und null furze!!!

  7. Stefan Kretzschmar war da? Cool! Schade, dass er mir nicht über’n Weg gelaufen ist. Also ich habe Boa (auf der Bühne) nicht als schlecht gelaunt empfunden. Fand das Konzert zwar gut, aber den Jena-Gig konnte es m.E. nicht toppen…

  8. So lasst ihn um Gotte Willen weitermachen….Hier wird diskutiert ob er nun gut drauf war oder nicht…Gerade das ist doch Boa und er lässt euch sogar teilhaben an dieser Zerrissenheit die Menschen von Maschinen unterscheidet! Auf das er euch noch lange erträgt!

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